Spurlos verschwunden…

Ehrgeiz & Disziplin sind verschwunden

(Foto: Jenny Rollo / sxc.hu)

 

Liebe Blogleser,

wie ich diese Woche mit Erschrecken feststellen musste sind meine guten Freunde Ehrgeiz und Disziplin (beides Deutsche) plötzlich spurlos verschwunden. Als ich vor gut zwei Wochen an meiner Case-Study zu Weißrussland geschrieben habe, waren die beiden noch rege Begleiter meines Uni-Lebens – nun sind sie verschwunden und ich frage mich wohin. Vielleicht ist den beiden das Wetter in Estland zu kalt und trübe? Oder sie hatten die ständigen Leistungskontrollen satt?

Jeder der Hinweise auf den Aufenthaltsort von Ehrgeiz (männlich) und Disziplin (weiblich) geben kann, wird gebeten dies unverzüglich in den Kommentaren dieses Blogs zu tun.

Lieber Ehrgeiz, liebe Disziplin, wenn ihr das lest: Bitte meldet euch!

Gruß, Lukas

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5 Antworten zu “Spurlos verschwunden…

  1. Große Ratlosigkeit? Genau wie bei mir…

  2. Oh Lukas… Die verschwinden bei mir öfter, vor allem in der Zeit zwischen Montag und Sonntag 😉 Aber zum Glück kommen Sie immer pünktlich in der letzten Nacht vor dem Essay wieder nach Hause zu mir gekrochen und entschuldigen sich bei mir und sagen „das kommt auch nie wieder vor“… Aber ich muss feststellen, heute sind sie leider schonwieder ausgebüchst!

  3. Ich hab die beiden am Strand von DomRep gesichtet. Sie trinken Cocktails und liegen faul in der Sonne herum. „Keinen Bock mehr auf Hausarbeiten“, so die beiden Ausreißer. Ob sie zurückkehren werden, ist nicht sicher. „Vor 2008 wird das eh nichts mehr“, sagt Disziplin. Ehrgeiz hingegen denkt über eine Teilzeitstelle nach, allerdings erst nach Weihnachten. Den Vorwurf, dass sie Lukas B. in Stich lassen würden, lehnen sie vehement ab. Sie hätten Vertretung besorgt: „Müßiggang und Trinksucht sind für uns eingesprungen.“ Dann ist ja alles bestens.

  4. Also ich hab die beiden letztens in der Nähe des Busbahnhofes gesehen, als ich sie darauf ansprach murmelten sie etwas von DomRep, wie Larry auch schon geschrieben hat. Letzte Nacht habe ich etwa gegen 4 Uhr Morgens eine SMS-Nachricht von den beiden erhalten. Sie schrieben, sie hätten nicht genug Geld für die Rückreise gehabt und hätten erstmal einen Nebenjob in einer Buchstabensuppefabrik annehmen müssen. Als sie dann in einen Osteuropäischen Supermarkt ausgeliefert wurden machte sich ein Praktikant beim einräumen in das Regal einen Spass daraus die Packungen zu schütteln. Deswegen sind sie noch dementsprechend „durcheinander“ werden sich aber sofort zu dir auf den Weg machen wenn sie sich wieder „gesammelt“ haben. Vielleicht kannst du das Ganze aber auch beschleunigen indem du dir einen Buchstabensuppe kaufst, vielleicht hast du Glück und findest die beiden.

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